 |

|
|
 |
Derek Jacobi | |
|
Durchschnittliche Kundenbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller:
Jeremy Irons, Colm Feore, Holly Grainger, Francois Arnaud, Joanne Whalley
Oscar ® Preisträger Jeremy Irons (Das Geisterhaus, Königreich der Himmel) als durchtriebener, machtbesessener und manipulativer Patriarch der Borgias: 1492 zu Papst Alexander VI. ernannt, unternimmt er alles um seinen Machtanspruch durchzusetzen und schreckt nicht vor der Anstiftung brutaler Kriege zurück. Nach dem Tod von Innozenz VIII. besticht und erpresst Rodrigo Borgia die Kardinäle, um den Papsttron zu übernehmen. Sein Gegenspieler: Kardinal Della Rovere (Colm Feore, Thor, 24).
Durchschnittliche Kundenbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller:
Daniel Craig, Corin Redgrave, Kitty Aldridge, Derek Jacobi, Tilda Swinton
Director:
Tim Fywell, John Maybury, David Richards
Gleich drei geniale Filme mit dem aktuellen James-Bond-Darsteller Daniel Craig:
„Ich küsse meinen Mörder“: Es ist die letzte Chance für Cop Matt Kearny (James Bond-Darsteller Daniel Craig): Wenn er das Verschwinden der Ehefrau des zwielichtigen Graham Ives (Peter Howitt) aufklären kann, darf er seinen Job vielleicht behalten. Schnell kommt Kearny zu der Überzeugung, dass nur Ives selbst seine Frau auf dem Gewissen haben kann. Doch ein Mord ist dem aalglatten Mann nicht nachzuweisen, selbst unter Kearnys Dauerverhören bricht er nicht zusammen. Der Ermittler schlägt einen gefährlichen Weg ein, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen: Kearny bittet seine Exfreundin, die Polizistin Jude „Maggie“ Sawyer (Rosie Rowell), sich verdeckt an Ives heranzumachen. Vielleicht kann sie sein Vertrauen gewinnen und ihn so zu einem unbedachten Geständnis bringen? Und der Plan funktioniert. Leider zu gut. Denn schon bald ist Jude dem geheimnisvollen Graham Ives mehr als zugetan. Die ve...
Durchschnittliche Kundenbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller:
Kenneth Branagh, Derek Jacobi, Simon Shepherd, James Larkin, Brian Blessed
Director:
Kenneth Branagh, William (Buch) Shakespeare
Nur wenige Filme kommen an die Brillianz von Kenneth Branaghs erstem Einsatz als Drehbuchschreiber und Regisseur heran. Henry V ist ein wahres Meisterstück, einer von den Filmen, die es nur alle zehn Jahre einmal gibt. Er meidet die Theatralik von Laurence Olivers bewegender Adaption aus dem Jahre 1945, an die wir uns alle gern erinnern, und stellt seine ganz eigenen Regeln auf. Branaghs revisionistische Sichtweise des Shakespeare-Stücks ist brutal. Er verpackt das Ganze als Antikriegsgeschichte. Da gibt es herbe Nahaufnahmen von dreckigen, blutigen Männern und von ihm selbst als Henry: sein harter Mund und die willensstarken Augen sagen viel über diesen Krieg. Aber der Regisseur und Schauspieler sorgt auch für lichtere Momente. Die Szenen, in denen die französische Prinzessin Katherine (Emma Thompson) eingeführt wird, sind einfach köstlich. Spritzig, lustig, noch verstärkt von wunderbarer Beleuchtung und Thompsons blasser Schönheit sind diese Bilder der Prinzessin, die mithilfe ihrer Zofe versucht, so schnell wie möglich Englisch zu lernen, einfach bezaubernd. Krönender Höhepunkt von Branaghs Adaption ist jedoch die Szene, in der ein benommener, erschÃ...
|
|
|
|
|
 |
|