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Maggie Gyllenhaal | |
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Durchschnittliche Kundenbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller:
Maggie Gyllenhaal, Hugh Dancy, Jonathan Pryce
Director:
Tanya Wexler
London 1880: Die viktorianische Prüderie befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Der junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) macht sich auf die Suche nach einem neuen Job und wird dabei in der Praxis von Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) vorstellig. Als vermeintlicher Hysterie- und Frauen-Experte ist dieser aufgrund der stetig steigenden Zahl von Patientinnen vollkommen überlastet und stellt den jungen Kollegen umgehend ein. Zur Heilung der sich in Therapie befindlichen Damen, legen die beiden Herren an ziemlich intimen Stellen Hand an – mit durchschlagenden Erfolg. Immer öfter von Krämpfen in den Händen geplagt scheint jedoch Mortimers Karriere, wie nicht zuletzt die Aussicht auf eine Heirat mit Emily (Felicity Jones), der jüngeren Tochter seines Chefs in Gefahr. Woran auch Charlotte (Maggie Gyllenhaal), Emilys ältere Schwester nicht ganz unschuldig ist. Aus der Not heraus erfindet Mortimer gemeinsam mit seinem Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) den Vibrator. Nicht ahnend, welche Auswirkungen diese geniale Idee weltweit haben wird.
Durchschnittliche Kundenbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller:
Maggie Gyllenhaal, Hugh Dancy, Jonathan Pryce, Rupert Everett, Felicity Jones
Director:
Tanya Wexler
London 1880: Die viktorianische Prüderie befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Der junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) macht sich auf die Suche nach einem neuen Job und wird dabei in der Praxis von Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) vorstellig. Als vermeintlicher Hysterie- und Frauen-Experte ist dieser aufgrund der stetig steigenden Zahl von Patientinnen vollkommen überlastet und stellt den jungen Kollegen umgehend ein. Zur Heilung der sich in Therapie befindlichen Damen, legen die beiden Herren an ziemlich intimen Stellen Hand an – mit durchschlagenden Erfolg. Immer öfter von Krämpfen in den Händen geplagt scheint jedoch Mortimers Karriere, wie nicht zuletzt die Aussicht auf eine Heirat mit Emily (Felicity Jones), der jüngeren Tochter seines Chefs in Gefahr. Woran auch Charlotte (Maggie Gyllenhaal), Emilys ältere Schwester nicht ganz unschuldig ist. Aus der Not heraus erfindet Mortimer gemeinsam mit seinem Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) den Vibrator. Nicht ahnend, welche Auswirkungen diese geniale Idee weltweit haben wird.
Durchschnittliche Kundenbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Darsteller:
Jeff Bridges, James Keane, Anna Felix, Robert Duvall, Rick Dial
Director:
Scott Cooper
âBrillant, hörens- und sehenswert“ - Oscar®-Gewinner Jeff Bridges in der Rolle seines Lebens. Seit Jahren tourt der abgehalfterte Country-Star Bad Blake (Jeff Bridges) durch heruntergekommene Bars und billige Motels. Als er bei einem seiner alkoholumnebelten Auftritte die Journalistin Jean (Maggie Gyllenhaal) kennen lernt, ändert sich jedoch alles. Ihr gelingt es hinter die kaputte Fassade des Musikers zu blicken und Blake erkennt, dass Jean seine letzte Chance für ein Comeback, aber auch für ein glücklicheres Leben sein könnte.
Durchschnittliche Kundenbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller:
James Spader, Maggie Gyllenhaal, Jeremy Davies
Director:
Steven Shainberg
Secretary beeindruckt mit einer schrägen Liebesgeschichte und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Maggie Gyllenhaal, einer unkonventionellen jungen Schauspielerin in ihrer ersten Star-Rolle. Gyllenhaal verkörpert Lee, ein überdrehtes Mädchen, das sich zwanghaft Schnittwunden zufügt und schließlich einen Job als Sekretärin bei Edward annimmt, einem herrischen Anwalt (gespielt von James Spader). Edwards ständige Rüffel bei ihren Tipp- und Schreibfehlern wirken zuerst nur gelinde einschüchternd. Als Lee aber seine Anweisungen befolgt -- die sowohl seinen eigenen Ängsten als auch seinem Ordnungssinn entspringen -- eskalieren die Strafaktionen: Schläge, Fesselungen und einiges mehr häufen sich. Secretary bewegt sich auf schmalem Grat: In den sadomasochistischen Aktionen liegt viel hintersinniger Humor, ohne sie zum puren Gag verkommen zu lassen. Lees und Edwards beiderseitige Sehnsüchte werden ernst genommen, ohne selbstgerecht oder aufgeblasen daherzukommen. Sicherlich kein Film für jedermann, einige Zuschauer jedoch dürfte diese kluge und erotisch aufgeladene Geschichte über unterdrückte Leidenschaften ganz unerwartet tief bewege...
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